Analyse zu Kimberly-Clark
Analysefazit
Kimberly-Clark (KMB) erreicht aktuell einen Gesamtscore von 27 Punkten und liegt damit im schwachen Bereich. Die Bewertung setzt sich aus Performance (13 Punkte), Stabilität (50 Punkte) und Trend (29 Punkte) zusammen. Auffällig ist die durchschnittliche Stabilität, während die Performance deutlich zurückfällt.
Die Performance ist mit 13 Punkten sehr schwach ausgeprägt. Keine Rendite-Kennzahl liegt im positiven Bereich. Am wenigsten schwach ist die Rendite (3 Jahre) bei -15,6 %. Am stärksten belastet die Rendite (10 Jahre) bei -16,4 %.
Die Stabilität erreicht 50 Punkten und bleibt damit im durchschnittlichen Bereich. Auffällig stark ist der maximale Rückgang (10 Jahre) bei -38,6 %. Im Vergleich fällt das Rendite/Volatilität-Verhältnis bei -0,81 etwas ab.
Der Trend liegt bei 29 Punkten und ist damit schwach. Ein klarer Schwerpunkt ist der Kurs liegt rund 6,3 % über dem SMA50. Schwach wirkt 12M-Momentum bei -25,8 %.
Unterm Strich bleibt das Gesamtbild schwach, weil Performance deutlich zurückfällt und die anderen Bereiche keine klare Stärke ausbilden. Auf Kennzahlen-Ebene der maximale Rückgang (10 Jahre) sticht positiv hervor; die Rendite (10 Jahre) wirkt im Vergleich am schwächsten. (Historische Auswertung, keine Empfehlung.)
Metriken
Performance
Stabilität
FAQ
- Für welchen Anlegertyp passt Kimberly-Clark laut FoxScore eher?
- Kimberly-Clark zeigt ein gemischtes Profil: Stabilität ist am stärksten, aber Performance fällt merklich ab. Nutze die Teil-Scores als „Radar“ und entscheide danach anhand der Kennzahlen, ob das Risiko-/Chancenprofil zu dir passt.
- Wie aussagekräftig ist die verfügbare Historie von Kimberly-Clark?
- Für Kimberly-Clark stehen derzeit rund 15 Jahre Kurshistorie zur Verfügung. Das deckt mehrere Marktzyklen inklusive Krisenphasen ab und macht die langfristige Einordnung von Rendite, Rückgängen und Trendwechseln deutlich belastbarer.
- Wofür eignet sich der FoxScore – und wofür nicht?
- FoxScore ist ein Analyse- und Vergleichstool: Du kannst Assets schnell sortieren, Profile vergleichen und auffällige Stärken/Schwächen erkennen. Er ersetzt keine eigene Recherche, keine Fundamentalanalyse und ist keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung.