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Gesamtscore

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Erklärung

Overall fasst Performance, Trend und Stability zusammen

Der Gesamtscore fasst Performance, Trend und Stabilität zu einer einzigen Zahl zusammen – damit du auf einen Blick siehst, wie ein Asset im Gesamtbild im Vergleich zu unserem Universum steht.

Jeder Teil-Score wird zuerst relativ eingeordnet (0–100) und anschließend mit festen Gewichten kombiniert. Fehlt ein Teil-Score, rechnen wir mit den verfügbaren Komponenten weiter (Gewichte werden intern neu skaliert).

Liquidität, Datenabdeckung und Tokenomics-Risiko dienen als unterstützende Einordnung, nicht als eigene Top-Level-Pillar-Scores.

Score-Struktur

Drei sichtbare Säulen

Performance-Score

Bewertet Renditen (v. a. 1, 3, 5 und 10 Jahre) im Vergleich zu vielen anderen Assets. Höher ist besser.

Trend-Score

Bewertet, ob das Asset aktuell eher im Auf- oder Abwärtstrend ist (Preis vs. SMAs, Momentum, Relative Strength, Trendstärke). Höher ist besser.

Stabilität-Score

Bewertet Stabilität: kleinere Drawdowns und niedrigere Volatilität bringen mehr Punkte. Höher ist besser.

So interpretierst du diesen Score

Hoher Score bedeutet

  • Das Asset kombiniert stärkere Performance, Trendqualität und Stabilität als viele Vergleichswerte.
  • Das Signal ist am stärksten, wenn die Pillar-Scores ausgewogen sind und nicht nur von einem Extremwert kommen.

Niedriger Score bedeutet

  • Mindestens eine zentrale Säule ist schwach oder die Datenlage reicht nicht für einen sauberen Vergleich.
  • Prüfe die einzelnen Säulen, bevor du das Asset nur über die eine Zahl beurteilst.

Typischer Fehler

  • Den Overall Score als Prognose oder Empfehlung zu lesen statt als Sortier- und Vergleichssignal.
Methodik: Formel, Gewichtung und Inputs

Die Detailmechanik bleibt hier zur Prüfung verfügbar, die öffentliche Interpretation bleibt aber auf die Score-Bedeutung fokussiert.

Gewichtung

performance_score
50 %
stability_score
30 %
trend_score
20 %

Formel

Total = WM(
  0.50 * Performance +
  0.20 * Trend +
  0.30 * Stabilität,
  default=50
)

Inputs

  • Performance-Score
    Bewertet Renditen (v. a. 1, 3, 5 und 10 Jahre) im Vergleich zu vielen anderen Assets. Höher ist besser.
  • Trend-Score
    Bewertet, ob das Asset aktuell eher im Auf- oder Abwärtstrend ist (Preis vs. SMAs, Momentum, Relative Strength, Trendstärke). Höher ist besser.
  • Stabilität-Score
    Bewertet Stabilität: kleinere Drawdowns und niedrigere Volatilität bringen mehr Punkte. Höher ist besser.

Verwandte Hubs

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    Öffne die Metriken hinter den Scores.

FAQ

Häufige Einordnungsfragen zu diesem Score.

Wie reagiert der Gesamtscore in Crash-Phasen oder stark volatilen Märkten?

In Crashs steigen Volatilität und Drawdowns oft sprunghaft – dadurch fällt der Stabilität-Score meist schnell. Trend-Signale kippen häufig ebenfalls, Performance reagiert je nach Zeithorizont verzögert. Der Gesamtscore sinkt daher oft deutlich, zeigt aber trotzdem relativ, welche Assets in der Phase stabiler sind als der Rest.

Warum kann sich der Gesamtscore ändern, obwohl sich der Kurs kaum bewegt?

Weil der Gesamtscore aus mehreren Bausteinen besteht, die sich auch ohne große Kursänderung bewegen können: rollende Zeitfenster, Volatilität, aktuelle Drawdowns oder die relative Position im Universum. Wenn andere Assets stark schwanken oder aufholen, kann sich deine Einordnung mitverschieben.

Wie unterscheidet man „Qualität“ von „Hype“ mit dem Gesamtscore?

„Qualität“ wirkt meist ausgewogen: gute Werte nicht nur in Performance oder Trend, sondern auch bei Stabilität – und eher stabil über die Zeit. „Hype“ sieht man oft an großen Sprüngen und starken Ungleichgewichten (z. B. hoher Trend/Performance, aber schwache Stabilität). Genau dafür ist der Gesamtscore als Schnellfilter gedacht: Danach lohnt sich der Blick in die Teil-Scores.