Besonders nützlich, wenn
Momentum (12–1 Monate) ist besonders nützlich, wenn du beurteilen willst, ob ein Asset an einer tragfähigen Bewegung teilnimmt statt nur kurzfristig zu springen.
Metrik-Detail
Ranking-AnsichtRückenwind der letzten 12 Monate (ohne dem letzten Monat)
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Wann diese Metrik hilft
Lies zuerst die Erklärung. Nutze danach die Rangliste, um das Signal über Assets hinweg zu vergleichen.
Momentum (12–1 Monate) ist besonders nützlich, wenn du beurteilen willst, ob ein Asset an einer tragfähigen Bewegung teilnimmt statt nur kurzfristig zu springen.
Diese Trend-Perspektive übersetzt Momentum, relative Stärke und technische Bestätigung in ein klareres Signal für aktuelle Ranking-Qualität.
Nutze sie, wenn du eine tragfähige Führungsbewegung von einem lauten Bounce trennen willst, der nur rückblickend oder in einem kurzen Fenster stark aussieht.
Starte mit Berechnung und Interpretation und vergleiche danach die Rangliste sowie benachbarte Trend-Ansichten, um die aktuelle Haltbarkeit der Bewegung zu testen.
Prüfe Definition, Quellen, Berechnung und Interpretation nach der Rangliste oben.
Momentum (12–1) ist eine klassische „Rückenwind“-Kennzahl: sie misst die Performance über die letzten 12 Monate, lässt aber den jüngsten Monat bewusst aus.
Warum? Auf ein-Monats-Sicht können ein paar Tage (Earnings, Macro-News, Liquidationen, Rebalancings) die Rendite stark beeinflussen. Dadurch wirkt ein normales 12-Monats-Signal manchmal „verrauscht“. Wenn man den jüngsten Monat weglässt, misst man den Trend über einen stabileren Abschnitt – das wird in vielen Studien als Standard-Variante genutzt („12–1 Momentum“).
Je nach Markt nutzen wir als Näherung ~252 Handelstage (Aktien/ETFs) oder ~365 Tage (24/7-Märkte wie Crypto) – und skippen davon ca. 1 Monat (~21 Handelstage bzw. ~30 Kalendertage).