Trend Strength misst, wie sauber und konsistent der jüngste Trend verlaufen ist, nicht nur ob der Kurs höher endete. Belohnt wird geordnete Persistenz, bestraft wird hektisches Hin und Her.
Diese Metrik geht auf Trendqualität. Zwei Assets können ähnliche Renditen haben, aber der sauberere Pfad sieht hier meist deutlich stärker aus.
Was diese Metrik zeigt
- Ob der jüngste Verlauf eher wie ein stetiger Trend als wie Zufalls-Chop aussieht.
- Wie kohärent die Richtung der Bewegung über das jüngste Fenster war.
- Ein Qualitäts-Overlay für Rendite- und Kurs-gegen-Durchschnitt-Metriken.
Was sie nicht zeigt
- Langfristiges Compounding außerhalb des jüngsten Fensters.
- Wie tief der schlimmste Drawdown war.
- Ob das Asset relativ zum Benchmark speziell besser lief.
So liest du den Wert
- Werte nahe +1 bedeuten einen stabilen jüngsten Aufwärtstrend.
- Werte nahe 0 bedeuten Seitwärtsphase, Rauschen oder unklare Richtung.
- Werte nahe -1 bedeuten einen stabilen Abwärtstrend und nicht nur einen einzelnen schlechten Tag.
- Oft ist das genau der fehlende Kontext, wenn rohe Rendite stark aussieht, sich aber unzuverlässig anfühlt.
Wie FoxScore die Metrik nutzt
- FoxScore nutzt Trend Strength, um saubere Leadership von lauten Headline-Gewinnern zu trennen.
- Für Nutzer, die technische Qualität statt nur Endpunkt-Rendite wollen, ist das eine der wertvollsten Stütz-Metriken.
- Besonders stark wird sie neben Rendite- und Moving-Average-Distanz-Metriken.