Wofür nutzen?
Nutze Performance, wenn Aufwärtspotenzial, Effizienz und risikoadjustierter Ertrag wichtiger sind als maximale Glätte.
Score-Detail
Score-Erklärung und Rangliste
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Wofür dieser Score?
Jeder Score zeigt dir eine andere Sicht. Starte hier, öffne dann die Rangliste und gehe danach in passende Scores oder Metriken weiter.
Nutze Performance, wenn Aufwärtspotenzial, Effizienz und risikoadjustierter Ertrag wichtiger sind als maximale Glätte.
Dieser Score fragt, ob Renditen den eingeschlagenen Pfad rechtfertigen, statt Assets nur dafür zu belohnen, defensiv oder ruhig zu wirken.
Im Vergleich zu Overall lehnt sich Performance stärker in Richtung Ertrag und Effizienz. Im Vergleich zu Trend zählt weniger die technische Persistenz als die Frage, ob die gelieferte Rendite die Reise wert war.
Starte mit der Methodik, vergleiche die Live-Rangliste und wechsle danach in nahe Return- und Effizienz-Metriken, um zu sehen, ob rohe Upside oder risikoadjustierte Qualität dominiert.
Verstehe die Score-Logik, den FAQ-Kontext und die genauen Formel-Details.
Der Performance-Score zeigt dir, wie gut ein Asset in der Vergangenheit im Vergleich zu anderen Assets aus unserem Universum abgeschnitten hat. Statt dass du Renditen mühsam selbst gegenüberstellst, bekommst du eine klare Einordnung: Gehört das Asset eher zu den Gewinnern oder eher zu den Nachzüglern?
Dafür schauen wir uns die Rendite über mehrere Zeiträume an (kurz bis langfristig) und ordnen jede dieser Renditen relativ ein – also im direkten Vergleich zu allen Assets, für die in diesem Zeitraum Daten verfügbar sind. Du kannst dir das wie eine Rangliste vorstellen: Die beste Rendite setzt das obere Ende der Skala (nahe 100 Punkte), die schwächste das untere Ende (nahe 0 Punkte). Alles dazwischen ergibt sich aus der Position im Feld.
Wichtig: Der Score ist kein fixes Gütesiegel und auch keine Prognose. Er zeigt dir vor allem die relative Stärke eines Assets im Marktvergleich – und hilft dir, Assets schneller zu sortieren, vergleichen und priorisieren, z. B. für Watchlists, Screenings oder den ersten Überblick.
Der Score ist relativ: Wenn andere Assets im Universum stärker laufen oder sich die Rangordnung durch rollende Zeitfenster verschiebt, kann dein Asset Punkte verlieren – auch bei wenig Kursbewegung. Typisch ist das, wenn ein sehr guter Zeitraum „aus dem Fenster“ fällt oder Konkurrenz-Assets aufholen.
Ein hoher Score heißt: Das Asset gehörte über mehrere Zeiträume eher zu den stärkeren Performern. Er sagt dir aber nicht automatisch, dass das Asset „sicher“ ist oder dass es so weitergeht – dafür sind Stabilität und Trend (und dein eigener Kontext) entscheidend.
Am stärksten ist er bei Assets mit ausreichend Historie und stabilen Daten. Weniger aussagekräftig kann er bei sehr jungen Assets, bei extremen Einmaleffekten oder nach Regimewechseln sein – dann lohnt sich der Blick auf Stabilität, Trend und die einzelnen Zeiträume.
S1 = S_high(ret_1y)
S3 = S_high(ret_3y)
S5 = S_high(ret_5y)
S10 = S_high(ret_10y)
Performance = WM( 0.10*S1 + 0.20*S3 + 0.30*S5 + 0.40*S10, default=50 )