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Nutze Stability, wenn Drawdown-Kontrolle, Volatilitätsdisziplin und Downside-Resilienz wichtiger sind als reine Upside.
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Nutze Stability, wenn Drawdown-Kontrolle, Volatilitätsdisziplin und Downside-Resilienz wichtiger sind als reine Upside.
Dieser Score hebt glattere und robustere Ranking-Profile hervor, die breite Performance-Sichten leicht überdecken.
Im Vergleich zu Performance akzeptiert Stability eher weniger Upside zugunsten saubereren Risikoverhaltens. Im Vergleich zu Overall ist das die schärfere Perspektive, wenn der Pfad genauso wichtig ist wie das Ergebnis.
Prüfe zuerst die Score-Inputs, vergleiche die Live-Rangliste und öffne danach passende Risiko-Metriken, um zu verstehen, wo Stabilität wirklich verdient wird und wo sie bricht.
Verstehe die Score-Logik, den FAQ-Kontext und die genauen Formel-Details.
Der Stabilität-Score zeigt dir, wie stabil ein Asset in der Vergangenheit im Vergleich zu anderen Assets aus unserem Universum war. Statt dich durch Volatilitäten und Drawdowns zu wühlen, bekommst du eine klare Einordnung: Wirkt das Asset eher robust oder eher nervös?
Dafür bewerten wir mehrere Stabilität-Kennzahlen über verschiedene Zeitfenster – z. B. Volatilität, maximale Drawdowns und risikoadjustierte Kennzahlen wie Sharpe und Sortino – und ordnen jede Kennzahl relativ ein (Rangliste im Universum). Hohe Punkte (nahe 100) stehen für ruhigere Schwankungen und kleinere Rückgänge; niedrige Punkte (nahe 0) für stärkere Ausschläge und tiefere Einbrüche.
Wichtig: Auch ein hoher Stabilität-Score bedeutet nicht, dass ein Asset nicht fallen kann. Er hilft dir vor allem, das Stabilitäts-Profil relativ zu vergleichen – z. B. für Diversifikation, Positionsgrößen oder um Performance im Kontext einzuordnen.
Bei FoxScore gilt: Höher ist besser. Ein hoher Stabilität-Score steht für mehr Stabilität – also typischerweise ruhigere Schwankungen und kleinere Rückgänge. Er ist kein Rendite-Versprechen, sondern hilft dir, das Stabilitäts-Profil im Vergleich zu anderen schneller einzuordnen.
Volatilität beschreibt die laufenden Schwankungen, Drawdown den größten Rückgang vom letzten Hoch. Beides fühlt sich anders an: Volatilität ist „Unruhe“, Drawdown ist „Schmerz“. Der Stabilität-Score kombiniert beides, damit du Stabilität nicht nur an einer Zahl festmachst.
Weil es die Rendite oft mit starken Schwankungen oder tiefen Rückgängen erkauft hat. Ein Asset kann nach einem Crash stark steigen (gute Performance), aber wegen hoher Volatilität und großer Drawdowns trotzdem als riskant eingestuft werden.
SVol = S_low(abs(vol_365d_ann))
SDD_10y = S_high(maxdd_10y)
SDD_5y = S_high(maxdd_5y)
SDD_3y = S_high(maxdd_3y)
SDD_365 = S_high(maxdd_365d)
SDD_cur = S_high(dd_current)
SSharpe = S_high(sharpe_90d)
SSortino = S_high(sortino_90d)
SCDR = S_high(cagr_drawdown_ratio)
Stabilität = WM(0.35*SVol + 0.10*SDD_10y + 0.08*SDD_5y + 0.07*SDD_3y + 0.05*SDD_365 + 0.05*SDD_cur + 0.14*SSharpe + 0.12*SSortino + 0.04*SCDR, default=50)