Der Stabilität-Score zeigt dir, wie stabil ein Asset in der Vergangenheit im Vergleich zu anderen Assets aus unserem Universum war. Statt dich durch Volatilitäten und Drawdowns zu wühlen, bekommst du eine klare Einordnung: Wirkt das Asset eher robust oder eher nervös?
Dafür bewerten wir mehrere Stabilität-Kennzahlen über verschiedene Zeitfenster – z. B. Volatilität, maximale Drawdowns und risikoadjustierte Kennzahlen wie Sharpe und Sortino – und ordnen jede Kennzahl relativ ein (Rangliste im Universum). Hohe Punkte (nahe 100) stehen für ruhigere Schwankungen und kleinere Rückgänge; niedrige Punkte (nahe 0) für stärkere Ausschläge und tiefere Einbrüche.
Wichtig: Auch ein hoher Stabilität-Score bedeutet nicht, dass ein Asset nicht fallen kann. Er hilft dir vor allem, das Stabilitäts-Profil relativ zu vergleichen – z. B. für Diversifikation, Positionsgrößen oder um Performance im Kontext einzuordnen.