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Metrik-Guide

Relative Strength 12 Monate

12M-Momentum relativ zum Benchmark

Standalone-Ranking verfügbarFoxScore-Methodik
Einfache Zusammenfassung

Was dir diese Metrik sagt

Relative Strength (12M) zeigt, ob ein Asset seinen Benchmark im 12–1-Momentumfenster über- oder unterboten hat. Es geht also nicht nur darum, ob etwas steigt, sondern ob es das Rennen gegen eine Referenz gewinnt.

Kernaussage

Absolute Stärke und relative Stärke sind nicht dasselbe. Ein Asset kann steigen und trotzdem enttäuschen, wenn sein Benchmark noch stärker gestiegen ist.

FoxScore-Kontext

Wie FoxScore sie nutzt

  • FoxScore nutzt Relative Strength (12M), um Leader im Benchmark-Kontext sichtbar zu machen und nicht nur rohe Gewinner.
  • Sie ist vor allem für Nutzer stark, die wissen wollen, ob ein Asset gegenüber seiner natürlichen Vergleichsgruppe wirklich Aufmerksamkeit verdient.
  • Am besten funktioniert sie als Leadership-Filter, nicht als vollständiges Gesamturteil.

So interpretierst du diese Metrik

Was sie misst

  • Ob das Asset seinen Benchmark auf Momentum-Basis geschlagen oder unterboten hat.
  • Welche Assets nicht nur steigen, sondern relativ zu ihrer Referenz führen.
  • Eine Konkurrenz-Sicht statt einer isolierten Performance-Sicht.

So liest du sie

  • Positive Werte bedeuten: Outperformance gegen den Benchmark.
  • Negative Werte bedeuten: Underperformance.
  • Werte nahe null bedeuten: Asset und Benchmark liefen im betrachteten Fenster ähnlich.

Was täuschen kann

  • Ob der Benchmark selbst in einem starken oder schwachen Regime war.
  • Die Benchmark-Wahl selbst nicht sauber verstanden ist.
  • Du absolute Rendite ignorierst und Outperformance automatisch für großartig hältst.

Besonders nützlich, wenn

  • Du wissen willst, ob ein Asset wirklich führt statt nur mitzuschwimmen.
  • Du Assets vergleichst, die im selben breiten Benchmark-Umfeld leben.
  • Dir Konkurrenzstärke wichtiger ist als reine absolute Gewinne.

Wichtige Grenzen

  • Ob der Benchmark selbst in einem starken oder schwachen Regime war.
  • Ob die Outperformance mit hoher Volatilität oder tiefen Drawdowns erkauft wurde.
  • Ob der aktuelle Trend die historische Outperformance noch bestätigt.
Methodik und Quellen

Technische Definition, Berechnungshinweise und Quellen bleiben hier verfügbar, ohne die Erklärung zu dominieren.

Beschreibung

Der Relative Strength zeigt, ob ein Asset in den letzten 12 Monaten besser oder schlechter gelaufen ist als sein Benchmark.

Der Benchmark-Wert ist die 12-Monats-Momentum-Rendite (12-1, letzter Monat ausgelassen)

Beispiel: Wenn ein Asset +10% macht, der Benchmark aber +5%, dann ist die Relative Strength positiv (Outperformance).

Berechnung

  • ((1 + mom_asset) / (1 + mom_benchmark)) − 1

Interpretation

  • Höher ist besser (mehr Outperformance gegenüber dem Benchmark).
  • Negative Werte bedeuten Underperformance: das Asset blieb hinter dem Benchmark zurück.

Metrik-Rangliste

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